Aktuelles

Nationalratswahl 2019

 

Es ist eine historisch einzigartige Zeit: Wir sind die erste Generation, die die Folgen der Klimaveränderung spürt, und zugleich die letzte, welche die Klimakatastrophe noch verhindern kann. Machen wir Österreich zukunftsfähig für unsere Kinder und Enkelkinder. Dazu gehört eine intakte Natur, der Schutz unseres Klima, aber auch, dass in Österreich kein Kind in Armut leben darf.

 

WEIL UNS DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER INTERESSIERT

  • Österreich wird Spitzenreiter in der Klimaschutzpolitik und sichert so die Zukunft unserer Kinder
  • Kein Kind soll in Österreich in Armut leben müssen
  • Weniger Abgaben auf Arbeit und bedarfsorientierte Grundsicherung
  • Für Familie und Zukunftsjobs – Überstunden reduzieren, Arbeitszeit schrittweise verkürzen

 

29. SEPTEMBER: ZURÜCK ZU DEN GRÜNEN

Greta Thunberg

 

Vor einem Jahr hat Greta Thunberg mit dem Klimastreik begonnen. Die 16-Jährige redet nicht nur, sie handelt auch. Trotzdem erntet sie Häme von Erwachsenen. Hört auf damit, fordert Detlef Reepen in seinem Kommentar.

Was ist das für eine merkwürdige Lust, die gefeierten Helden von gestern zum gefallenen Engel von morgen zu machen? Es hat geradezu ein Kesseltreiben auf Greta Thunberg eingesetzt. So wie vor Jahren alle Makel finden mussten an Malala Yousafzai, der pakistanischen Menschen- und Mädchenrechtsaktivistin.

Jetzt gegen die 16-jährige Klimaaktivistin aus Schweden: Man ist ja kritischer Journalist und will sich nicht vorwerfen lassen, blauäugig zu sein. Oder Politiker, der "durchaus für energischen Klimaschutz ist", aber bitte nicht mit dem Kopf durch die Wand. Und die finden jetzt alle möglichen Makel an dem streng blickenden Mädchen aus Stockholm, das vor einem Jahr ganz allein begonnen hat, für das Weltklima zu streiken. Die ihre Schulkarriere aufs Spiel gesetzt hat, weil sie die Klimakrise ernsthaft und ganz persönlich als Überlebensfrage der Menschheit begriffen hat. Jetzt werden die "gar nicht abwertend gemeinten Fragen" gestellt: Welcher Treibhausgasausstoß steckt in der High-Tech-Yacht, die sie über den Atlantik schippert? Wie viele Leute aus dem Filmteam fliegen hinterher nach Europa zurück? Als wenn nicht jedes Wochenende mehr Schweden just for fun mal eben nach Mailand oder Verona fliegen, um sich dort eine tolle Opernaufführung anzusehen. Und dabei ein Vielfaches mehr an CO2 verballern als das Filmteam, das eine 16-Jährige begleitet, die nicht mehr fliegen will.

Wie viele Politiker und Journalisten haben mit Worten schon erklärt, wie wichtig die Klimafrage für die Menschheit ist? Und wie viele haben aus dieser Erkenntnis heraus ein Jota ihrer Existenz riskiert? Ich würde mal sagen: keiner! Mich eingeschlossen.

Dabei kann man, wenn man die Ernsthaftigkeit und die Dringlichkeit der Klimakrise verstanden hat, nicht mehr weitermachen wie bisher. Und nur mal ein paar LED-Energiesparlampen eindrehen und zum Einkauf das Fahrrad nehmen statt des Autos. Und nur noch Strom vom Ökoanbieter beziehen und das Handy drei statt nur zwei Jahre benutzen. Das langt nicht! Die Klimakrise verlangt von uns allen echte Einschnitte: Nicht mehr fünfmal im Jahr "in die Sonne fliegen" und auch nicht dreimal. Und den Fleischkonsum nicht von 80 Kilo pro Jahr auf 50, sondern vielleicht auf 20 Kilo reduzieren. Und man muss leider sagen: Und so weiter und so fort!

Diese Erkenntnis in die Tat umzusetzen, in meine Existenz, fällt auch mir verdammt schwer.

Aber da geht ein Mädchen aus Stockholm hin und spricht nicht nur gut, sondern handelt auch danach. Geht nicht mehr zur Schule, setzt ihre Existenz ein, fliegt nicht mehr, wird Veganerin. Und findet Nachahmer. Die auch verstanden haben: Wir können das nicht den Erwachsenen überlassen, die immer von der Klimaneutralität 2050 reden, aber bis dahin noch die Atmosphäre mit Treibhausgasen vollknallen als gäbe es kein Morgen.

Für mich ist die ganze Herumkrittelei an Greta Thunberg und den Fridays for Future Deutschland-Aktivisten ein Ablenkungsmanöver. Politiker und Journalisten verstehen die Aktionen und Forderungen der Schüler als Vorwurf gegen sich: "Du hast versagt! Du redest nur! Aber handelst nach dem Motto ‚Wasch mir den Pelz und mach mich nicht nass!‘"

Aber der Pelz muss nass werden! Es muss sich gewaltig etwas ändern. Und wenn wir Älteren die großen Fehler gemacht haben, dann sollten wir wenigstens nicht verbissen nach den kleinen Inkonsequenzen beim Handeln der Jungen suchen.

WDR Redakteur Detlef Reepen

Klimaschutz

 

Das Klima erwärmt sich seit Jahrzehnten. In Österreich ist die Durchschnittstemperatur seit dem Beginn der Industrialisierung um rund 2 °C gestiegen (1). Diese Temperaturerhöhung liegt deutlich über dem weltweit verzeichneten Temperaturanstieg von 0,9°C(1).

Die Folgen des Klimawandels sind bereits spürbar: zunehmende Hitzetage, Starkregen oder Trockenheit sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Zusätzlich zu den extremen Wetterereignissen sind aufgrund steigender Durchschnittstemperaturen auch schleichende Veränderungen zu beobachten, wie etwa ein vorzeitiger Vegetationsbeginn oder der Rückgang der Gletscher- und Permafrostflächen (2).

Klimaschutzmaßnahmen sind notwendig, um die fortschreitende Klimaerwärmung zu bremsen und die globale Erwärmung unter 2 °C zu halten.

Es gibt vielfältige Lösungen, die eigenen Treibhausgasemissionen zu vermindern und damit etwas gegen die Erderwärmung zu unternehmen. Achte bewusst auf deinen Lebensstil und versuche, deinen Ressourcenverbrauch und Einfluss auf die Umwelt und das Klima zu vermindern. Im Folgenden findest du einige Tipps, wie du mit einfachen Maßnahmen deinen eigenen ökologischen Fußabdruck und deine CO2-​Emissionen reduzieren und so zum Klimaschutz beitragen kannst:

 

  • Nutze, wenn möglich, die öffentlichen Verkehrsmittel.
  • Verzichte, wann immer möglich, aufs Fliegen,die Klimabilanz von Flugreisen ist enorm (3).
  • Bilde Fahrgemeinschaften, voll besetzte Autos verursachen pro Person weniger CO2 Emission.
  • Verwende Engergiesparlampen und LED´s, da diese eine deutlich bessere Energieeffizienz aufweisen(4).
  • Schalte Geräte im Standby-Betrieb komplett aus.
  • Kaufe, wenn möglich, Geräte in der Energieeffizenzkategorie A++
  • Senke im Winter die Raumtemperatur im Haus um 1 Grad, dadurch können 4% Energie gespart werden (5).
  • Koche mit aufgelegtem Deckel, dadurch wird Energie gespart.
  • Versuche Geräte zu reparieren bzw. reparieren lassen anstelle neu zu kaufen.
  • Kaufe, wenn möglich, gebraucht statt neu.
  • Bedenke, dass der Durchschnittsösterreicher im Jahr etwa 50 neue Kleidungsstücke kauft, ein Kleidungsstück verursacht in Summe etwa 11kg CO2 Emissionen (7)(8).
  • Kaufe Lebensmittel, soweit wie möglich saisonal und regional und reduziere deine Fleischkonsum, 1 kg Obst bzw. Gemüse verursacht nämlich rd. 1 kg CO2 Emissionen und 1 kg Rindfleisch 20 kg CO2 Emissionen (9).
  • Versuche eher selten benötigte Geräte wie Motorsägen, Motorsensen etc. mit Nachbarn gemeinschaftlich anzuschaffen und zu nutzen.

 

 

(1): https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimavergangenheit/neoklima/lufttemperatur

(2): https://www.focus.de/wissen/klima/klimawandel-permafrost-schock-70-jahre-zu-frueh-neue-daten-erschuettern-forscher_id_10842134.html

(3): https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/umwelt-und-verkehr/ferienreisen-sind-grosse-strapazen-fuers-klima

(4): https://www.energie-lexikon.info/beleuchtung.html

(5): https://www.trend.at/services/so-sie-winter-energie-heizkosten-6067610

(7): https://help.orf.at/stories/2811111/

(8): https://etailment.de/news/stories/220-Gramm-Textil--11-Kilogramm-CO2-6305​

(9): https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/1-kg-rindfleisch

Wir fordern endlich mit vernünftigen Hochwasserschutzmaßnahmen für St.Ruprecht zu beginnen!

 

Sehr eindrucksvoll hat die Veranstaltung, Für Mensch und Natur: Hochwasserschutz für St.Ruprecht, am 8. Juli im Gartenhotel Ochensberger aufgezeigt, dass die Variante im Bärntal (Kleine Raabklamm) undurchführbar ist. Unmissverständlich hat es der ÖVP-Bezirksobmann und Grundbesitzer im Raabtal DI Andreas Kinsky auf den Punkt gebracht: Dieses Kleinod muss erhalten bleiben! Dafür erntete er spontanen Applaus!
Viele Menschen und nun auch ein hochrangiger ÖVP-Politiker haben ein deutliches Zeugnis für die Erhaltung des Naturjuwels Kleine Raabklamm abgelegt.

Bis jetzt wurde gegen unsere Überzeugung einzig und allein die Hochwasserschutz-Variante in der Kleinen Raabklamm überlegt, obwohl diese Variante gegen diverse Auflagen der Hochwasserrichtlinien (Nähe zur schützenden Ortschaft; Seitenschluss vor Vollschluss; Kulturflächen vor Naturflächen) verstößt. Die Einhaltung der Hochwasserrichtlinien bildet allerdings die Grundlage für die Kostenverteilung von 90% durch das Land bzw. dem Bund und 10% durch die Gemeinde. Da der Hochwasserschutz nur auf Objektschutz angelegt ist und Oberdorf vor ca. 20 Jahren einen Hochwasserschutz erhalten hat und Mitterdorf selbst nur Hochwasser vom Höllbodenbach zu befürchten hat, gibt es die Gefährdung durch die Raab erst wieder in St.Ruprecht, 5 km Entfernung flussabwärts. Natürlich gibt es da viele Möglichkeiten einen Hochwasserschutz auf Kulturflächen zu errichten, wenn man guten Willens ist.

Eine Möglichkeit des Hochwasserschutzes für St. Ruprecht möchte ich kurz skizzieren. Dabei habe ich einerseits die Hochwasserrichtlinie beachtet und andererseits hat mir die Aussage von Altbgm. Peter Schiefer sehr geholfen. Er meinte, dass St.Ruprecht kein Hochwasserproblem hat, sondern ein Abflussproblem. Also müssen wir die Flußquerschnitte  vergrößern!
Bereits durch kleine Schutzmaßnahmen in der Raaballee ist es lt. Herrn Dr.Haider möglich 90m3/sec problemlos durchzubringen. Durch die Regulierung der Raab 1928/29 bzw. 1974 haben sich Schwellen von ca. 1,00 - 1,20 m ergeben. Die letzte Schwelle befindet sich beim Flussbad unter der Wehr, sodass sich durch die Absenkung der Flusssohle eine Erhöhung des Querschnittes unter der Raabbrücke von über 25 m2 ergibt, das entspricht einer Durchflussmenge von etwa 60 m3/sec.
Damit alleine wären 150 m3/sec Durchflussmenge erreicht, weitere 30m3/sec fehlen dann noch auf die nötige HQ100 Linie! Das entspricht z.B.: einer Fläche von 10 ha 1,5 m eingestaut ( ca. 12 Fußballfelder ). Wenn bei dieser Fläche nicht Humus abgeschwemmt, sondern die Kulturfläche von unten eingestaut wird, werden Landwirte gefunden werden, die Flächen zur Verfügung stellen. Vorausgesetzt natürlich, dass sie im Schadensfall (einmal in 100 Jahren) ordentlich entschädigt werden.
Wir haben lange genug auf das Miteinander gewartet, jetzt wo uns allen klar ist, dass es im Bärntal nicht geht, setzen wir uns bitte gemeinsam für die rasche Umsetzung des Hochwasserschutzes für St.Ruprecht ein. Danke!

Straßenprojekt Südspange  - der Weisheit letzter Schluss?

 

Der fehlende effektive Hochwasserschutz für St. Ruprecht ist auch Grund für eine Einwendung seitens des Landes, die besagt, dass im HQ30 keine Bauwerke errichtet werden dürfen. Ohne fertiges Hochwasser-Konzept kann somit die geplante Brücke für die Südspange nicht errichtet werden. Die 2018 im Gemeinderat beschlossene Südspange führt quer über fruchtbaren Boden und erfordert den Bau einer neuen Raabbrücke. Die SÖG brachte schon 2001 einen Entwurf für die Neugestaltung der Czaputa-Kreuzung und der Umfahrung Winterdorf mit neuer Straßenführung über die Winterdorfbrücke ein. An die 200 Menschen forderten im Juni mit ihrer Unterschrift die Verlegung der Südspange über die Winterdorfbrücke, was drei bedeutende Vorteile hätte: Erhalt des wertvollen Ackerlandes; schnellere Umsetzung und weitaus geringere Kosten!

Im Frühjahr wurde erstmals mit der Generalsanierung der Fünfingerstraße begonnen. Selbst für Laien ist ersichtlich, dass diese Baustelle schon allein deshalb viel zu lange dauert, weil eine vernünftige Bauplanung und eine umsichtige transparente Baukoordination absolut fehlen. Daher werden weder der Bauzeitplan noch die Kosten eingehalten werden können. Nicht nur der für die Anrainer kaum erträgliche Baustellenlärm und die enorme Staubbelastung sorgen für verständlichen Ärger, sondern auch die Neugestaltung der Straße selbst. So wird die Straße wieder breiter, dadurch wird mit Geschwindigkeitsüberschreitungen zu rechnen sein. Auf die Fahrradfreundlichkeit wurde durch die scharfen Bordkanten und die Kanaldeckel ohnehin verzichtet. Und das als nach außen gerne zur Schau getragene fahrradfreundliche Gemeinde!

Wer braucht bitte einen Kreisverkehr bei der Kreuzung Fünfingerstraße-Parkstraße? Ich hätte gerne einen, aber auf der B64, dafür soll sich der BGM einsetzen und nicht dort wo eh kein Platz ist!

 

Unterstützungserklärungen zur Verlegung der Südspange 
 
Wir fordern die Verlegung der Südspange zur Winterdorfbrücke!  
 
Mit meiner Unterschrift unterstütze ich die Forderung, die geplante Südspange weiter nach Süden zu verlegen. 
 
In Zeiten wie diesen, wo täglich in Österreich mehrere Hektar Boden versiegelt werden, ist es unverantwortlich eine komplett neue Straße und Brücke quer durch fruchtbares Ackerland zu bauen. 
 
Wir fordern die Gemeinde St. Ruprecht an der Raab auf, die Südspange bis zur Winterdorfbrücke zu verlegen:

• das spart Geld

• schont die Umwelt

• entlastet die Ortschaft Winterdorf und 

• würde die Zusammenlegung der beiden Kreuzungen, Südausfahrt St. Ruprecht und Wollsdorfkreuzung auf der B64 beschleunigen! 

 

Unterstützungserklärung herunterladen, ausdrucken, unterschreiben und

eingescannt an thomas@soeg.at schicken

oder persönlich bei Thomas Matzer abgeben.

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SCHUTZ DER KLEINEN RAABKLAMM

Die Kleine Raabklamm zählt zu den beliebtesten Naherholungsgebieten unserer Region. Dieses Naturjuwel soll nach Wunsch des eigens gegründeten Personenkomitees auch für nachfolgende Generationen erhalten bleiben.
Die Initiative "Naturnahe Erhaltung der Kleinen Raabklamm" spricht sich gegen das geplante Projekt, zum Zwecke des Hochwasserschutzes für St. Ruprecht einen bis zu elf Meter hohen Staudamm am Ende der Kleinen Raabklamm zu errichten, aus. Gleichzeitig werden die verantwortlichen Politiker der Gemeinden St. Ruprecht/R., Mitterdorf/R., Gutenberg/Raabklamm, Mortantsch, Naas und Weiz aufgefordert, gemeinsam alternative Lösungen für einen nachhaltigen regionalen Hochwasserschutz zu entwickeln.
Bis 31.1.2019 liegen Unterschriftenlisten im Stadtservice Weiz, im Innovationszentrum W.E.I.Z., in der Servicestelle Krottendorf, im Tourismusverband Weiz und bei den unterstützenden Vereinen und Mitgliedern des Personenkomitees auf.

 

Das Personenkomitee für die naturnahe Erhaltung der "Kleinen Raabklamm" besteht aus Helmut Kienreich (Weiz), Vzbgm. Thomas Matzer (St. Ruprecht/R.), Dr. Elfie Kalcher-Sommersguter (Mitterdorf/R.), GR Barbara Kulmer (Weiz), Viktoria Kraxner (Mitterdorf/R.), Josef Kreimer (Mitterdorf/R.), Franz Schlögl (Infozentrum Gutenberg/Raabklamm), Heinz Bareuther (Naturfreunde Weiz), Siegfried Pirkheim (ÖAV, Weiz), Ingrid Lechner-Sonnek (Gleisdorf), GR Walter Ederer (Mitterdorf/R.), Markus Ehrenpaar (Steir. Naturschutzbund), GR Franz Hauser (Weiz), Hans Neuhold (St. Ruprecht/R.), Gertrude Offenbacher (Weiz), DI (FH) Hermine Arnold (St. Ruprecht/R.) und GR Engelbert Hierzer (Weiz).

Auch online ist die Abgabe einer Unterstützungserklärung möglich: Link zur Abstimmung

Termine Gemeinderatssitzungen 2019

Donnerstag, 19.09.2019, 18.00 Uhr

Donnerstag, 14.11.2019, 18.00 Uhr

Montag, 16.12.2019, 18.00 Uhr

 

Die Gemeinderatssitzungen sind öffentlich und finden im Gemeindeamt St. Ruprecht an der Raab statt.

SÖG informiert - Termine 2019

03. Oktober 2019 um 20:00 Uhr im Marktheurigen Strobl

 

Die Einladung zu "SÖG informiert" ergeht an alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde St. Ruprecht an der Raab sowie an alle Interessierten.

 

Bei jedem Treffen wird der Vizebürgermeister Thomas Matzer über die aktuellen Geschehnisse in der Gemeinde informieren und auch gerne Fragen beantworten.

 

Weiters sollen diese Treffen zum gegenseitigen Austausch, Kennenlernen, Netzwerken etc. dienen.

 

Wir freuen uns auf ein Treffen mit euch!

 

 

Termine 2019

Sperrmüll-Hausabholung am Samstag 28.09.2019

 

Nach Anmeldung beim Bürgerservice der Gemeinde

und Angabe von Name, Telefonnummer und Menge,

wird sich jemand von der SÖG telefonisch melden,

um den Abholzeitpunkt bekannt zu geben.

Kosten: Euro 10,- für Haushaltsmengen.

Für Entrümpelungen kontaktieren sie bitte Herrn Peter Hofer unter 0664/444 34 58.

SÖG-Flohmarkt am Samstag 05.10.2019 (8:00-12:00 Uhr)

 

Auf dem Parkplatz vom Marktheurigen Strobl in St.Ruprecht

Keine Standgebühren!

Anmeldung bei Andrea Leopold (0664 1804749) oder Thomas Matzer (03178 3573).

Kastanienbraten beim Weidendom am Sonntag 20. Oktober 2019 ab 14:00 Uhr

Gemütliches Zusammensein mit Schneiden der Blumenwiese

 

Für Fotos vom Weidendom - siehe "Vergangenes... Termine, Fotos"

SÖG St. Ruprecht

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